ACP-Therapie

Ihre Chance wieder schneller aktiv zu sein.

Natürliche Hilfe bei Arthrose und Gelenkverschleiß sowie Verletzungen des Bewegungsapparates.

Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung, bei der der Knorpel an den Gelenken verschleißt. Dieser ermöglicht im Zusammenspiel mit der Gelenkflüssigkeit eine einwandfreie Bewegung des Gelenkes. Ist nun der Knorpel oder die Gelenkflüssigkeit beeinträchtigt, kann es zu Knorpel- und Gelenkschäden kommen, die sehr schmerzhaft sind und die Beweglichkeit beeinträchtigen.

Während der Heilung von verletztem oder entzündetem Gewebe laufen im Körper komplexe und genau geregelte Prozesse ab. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Blutplättchen. Am Ort der Verletzung setzen sie spezielle Proteine frei, die sogenannten Wachstumsfaktoren. Diese initiieren den Wiederaufbau des verletzen Gewebes und hemmen schmerzhafte Entzündungsvorgänge. Auf diesem Prinzip beruht die ACP-Therapie, die so die körpereigene Heilung unterstützen kann.

Ziele der ACP-Therapie:

  • Wiederaufbau des verletzten Gewebes.
  • Hemmung von schmerzhaften Entzündungsvorgängen.
  • Verbesserung der Beweglichkeit.
  • Verzögerung des Fortschreitens der Krankheit und Notwendigkeit eines künstlichen Gelenkes.
  • Reduzierung von Schmerzmitteln mit eventuellen Nebenwirkungen.

Studien belegen die Wirksamkeit der ACP-Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Grad I-III).

ACP-Therapie zur Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates:

Unser Bewegungsapparat besteht aus einem komplexen Aufbau verschiedener Strukturen, die es uns ermöglichen uns zielgerichtet zu bewegen. Neben der Skelettmuskulatur spielen Sehnen als Verbindungselement zwischen Muskeln und dem knöchernen Skelett eine wichtige Rolle. Als Kraftüberträger machen sie die gezielte Bewegung erst möglich. Bänder wiederum dienen dazu, unsere Gelenke zu festigen und zu sichern.
All diese Strukturen sind täglich enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt, die nicht selten zu Verletzungen führen. Hauptursachen hierfür sind dauerhafte Fehl- bzw. Überbelastung und Gewalteinwirkung von außen, z.B. falsche Bewegungen oder Unfälle.

Muskeln:
Häufig führen ruckartige Bewegungen, übermäßige Belastungen sowie plötzliche Muskelanspannungen zu Muskelverletzungen und -rissen.

Bänder:
Zu Verletzungen der Bänder und der Gelenkkapsel bzw. Bänderzerrungen und -dehnungen kommt es oft durch einen Sturz, Aufprall oder eine Stauchung.
Häufig betroffen sind Sprung-, Knie- und Handgelenk.

Sehnen:
Da Sehnen vor allem aus Kollagenfasern bestehen, können sie bei ruckartigen , schnellen Bewegungen reißen. Auch andauernde einseitige oder übermäßige Belastung kann Mikroverletzungen mit anhaltenden Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen verursachen. So sind beispielsweise Tennis- und Golferellenbogen, Springerknie oder Fersensporn auf Sehnenverletzungen zurückzuführen.

Haufig betroffen sind Ellenbogen, Schulter, Knie, Fuß und Sprunggelenk

Der Behandlungsablauf: 

  1. Blutentnahme.
  2. Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe (Proteine) in konzentrierter Form.
  3. Injektion dieser Wirkstoffe in die betroffene Region.

Vorteile der Behandlung:

  • Ambulante Durchführung.
  • Schnelle Behandlung (<30 Min.).
  • Körpereigene, biologische Wirkstoffe mit guter Verträglichkeit.
  • Personalisiertes Behandlungsintervall.
  • Auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Werden die Kosten für eine Behandlung übernommen?

Einige private Krankenkassen übernehmen die Kosten der individuellen Gesundheitsleistung vollständig oder anteilig. Ich empfehle die Rücksprache mit ihrer Krankenkasse vor Behandlungsbeginn.

Die gesetzlichen Krankenkassen hingegen übernehmen die entstehenden Kosten in der Regel nicht. Die Abrechnung erfolgt persönlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung!

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